Breaking

LightBlog

Mittwoch, 27. Juni 2018

WM 2018 live im TV und Stream: Senegal – Kolumbien, Japan – Polen

Die letzten Gruppenspiele bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland stehen an. Am Donnerstag, 28. Juni, werden in den Gruppen G und H die letzten Achtelfinalteilnehmer ermittelt. Dabei stehen ab 16 Uhr die Teilnehmer der Gruppe H auf dem Platz. Bis auf Polen, die gegen Japan spielen, können alle Mannschaften noch weiter kommen. Kolumbien spielt gegen den Senegal. Der Kracher folgt dann ab 20 Uhr in der Gruppe G. England und Belgien, die beide bereits für die Runde der letzten 16 qualifiziert sind, spielen den Gruppensieg aus. Besonders spannend hierbei: Geht das Spiel unentschieden aus, entscheidet die Fair-Play-Wertung.

Zu sehen gibt es die Partien in der ARD sowie in One. Der Live-Stream der ARD ist hier zu erreichen, der des Schwestersenders One ist hier zu erreichen. Beide Streams sind zudem auch für Smartphone-User in der ARD-App erreichbar. Der Download der Anwendung ist kostenlos. Android-User können die App hier beziehen, für das Apple-Betriebssystem iOS gibt es die ARD-App hier.
Die Spiele in der Übersicht:


Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.
WM 2018: Senegal gegen Kolumbien live im Stream
16 Uhr, ARD: Ein Punkt würde Senegal reichen, um auch bei der zweiten WM-Teilnahme nach 2002 ins Achtelfinale einzuziehen. Nach dem schwachen Spiel gegen Japan (2:2) ist jedoch ein wenig Ernüchterung eingekehrt. sagt. Gut möglich, dass Trainer Aliou Cissé einige Änderungen in seinem Team vornimmt.

Kolumbien mit James Rodríguez benötigt dagegen einen Sieg, um weiterzukommen. Der Bayern-Star und WM-Torschützenkönig von 2014 wartet auf seinen ersten Treffer in Russland. Trainer José Pekerman muss auf Abel Aguilar (Fußverletzung) verzichten. Dafür kehrt Carlos Sanchez zurück, der gegen Japan Rot gesehen hatte.

Japan gegen Polen live im TV und Stream
16 Uhr/One: Ein Punkt fehlt den Asiaten noch für die sichere Qualifikation fürs Achtelfinale. Es wäre nach 2002 und 2010 das dritte Mal, dass Japan es in die K.o.-Runde schafft. Nach den zuletzt guten Leistungen hat Coach Akira Nishino wenig Grund für Wechsel in der Startelf. Nur Torhüter Kawashima steht nach seinen Patzern weiter in der Kritik. Die Polen wollen sich vernünftig verabschieden. Dass die WM so enttäuschend verlaufen würde, hatte kaum einer im Team für möglich gehalten. Das Spiel gegen Japan bietet nun vor allem Bayern-Torjäger Lewandowski letztmals bei diesem Turnier die Chance, doch noch seine große Klasse zu zeigen.

Das Finale in der Gruppe G: England – Belgien
20 Uhr, ARD: England und Belgien stehen vor dem Gruppenfinale in Kaliningrad vor einem möglicherweise skurrilen Duell. Der Sieger gewinnt die Gruppe G, aber was ist, wenn das gar keiner will? Zumindest öffentlich dürfen das die Trainer und Verantwortlichen natürlich nicht sagen. Nach dem Achtelfinal-Einzug durch das spektakuläre 6:1 gegen Panama steht England vor dem ersten Härtetest. Trainer Southgate will, dass die Three Lions den Schwung mitnehmen: „Wir müssen weiter so gut spielen, wie wir können.“ Gut möglich, dass der Coach trotzdem Änderungen an seiner Aufstellung vornimmt. Alli wird nach seiner Hüftverletzung wohl fit. Auch Rashford und Dier gelten als aussichtsreiche Startelf-Kandidaten. Nach der vorzeitigen Qualifikation wird Belgiens Trainer Martínez kräftig rotieren. Die mit Gelb vorbelasteten De Bruyne, Meunier und Vertonghen sollen nicht spielen, auch ein Einsatz von Vier-Tore-Mann Lukaku ist unwahrscheinlich. Selbst elf Wechsel schloss Martínez nicht aus. Die Bundesliga-Legionäre Thorgan Hazard und Batshuayi dürften es in die Startelf schaffen.


Im TV und Livestream: Panama gegen Tunesien
20 Uhr/One: Trotz der Niederlagen gegen Belgien (0:3) und England (1:6) überwiegt beim WM-Neuling die Freude über das historische WM-Tor von Felipe Baloy. In Saransk, wo die Canaleros ihr Quartier haben, soll im „Heimspiel“ gegen Tunesien der erste Turniersieg gelingen. Damit würde sich das Team von Hernan Gomez einen weiteren Traum erfüllen. Das Achtelfinale ist für Tunesien nach zwei Niederlagen Geschichte, aber zumindest der erste WM-Sieg seit 1978 soll her. Auf die Verteidiger Bronn und Ben Youssef muss Coach Nabil Maaloul verzichten, auch Keeper Ben Mustapha fällt aus.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Adbox