Breaking

LightBlog

Donnerstag, 28. Juni 2018

Risikofaktor Softrdinks"Fruchtbarkeit nimmt stark ab"! Wenn Sie ein Baby planen, verzichten Sie Zucker-Getränke

Der Konsum von zuckerhaltigen Softgetränken kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Das fanden jetzt Forscher der "School of Medicine" in Boston heraus.
Viele Paare versuchen jahrelang, ein Kind zu bekommen. Klappt es mit der Schwangerschaft einfach nicht, kann dahinter eine verminderte Fruchtbarkeit eines der Partner stecken. Nicht selten leidet der Mann oder die Frau sogar an Unfruchtbarkeit.
Die wenigsten wissen jedoch, dass die Ernährung dabei eine Rolle spielen kann. Dabei beeinflusst die Art und Weise, wie wir uns ernähren, den Hormonstoffwechsel in unserem Körper in erheblichem Ausmaß.

Das konnten US-Wissenschaftler der "School of Medicine" in Boston jetzt belegen. Die in der Fachzeitschrift 'Epidemiology' veröffentlichte Studiezeigte: Inbesondere der Konsum von zuckerhaltigen Softgetränken wirkt sich negativ auf die Fruchtbarkeit aus.

Cola, Limo und Co. beeinflussen die Fruchtbarkeit
Im Rahmen der Studie befragten die Forscher 4.000 Frauen und Männer im Alter zwischen 21 und 45 Jahren zu ihrer Lebens- und Ernährungsweise, einschließlich ihres Konsums an gesüßten Softdrinks. Außerdem wurde beobachtet, ob und wann die Frauen schwanger wurden.

"Wir konnten einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von zuckerhaltigen Getränken und einer geringeren Fruchtbarkeit finden, unabhängig von anderen Faktoren wie Übergewicht, Koffeinkonsum, Alkohol und Rauchen", sagt Studienautorin Elizabeth Hetch.

Den Forschern zufolge kann das regelmäßige Trinken von gesüßten Softdrinks wie Cola und Limo eine vorzeitige Menstruation einleiten sowie bei Männern die Spermienqualität vermindern. Die Folge: Die Fruchtbarkeit nimmt stark ab.

Wer ein Baby plant, sollte Softgetränke meiden
Bei Frauen, die mindestens ein Softgetränk täglich tranken, war die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft um 25 Prozent geringer als bei Teilnehmerinnen, die dies nicht taten. Bei Männern sank die Zeugungsunfähigkeit sogar um rund 33 Prozent.

Wer ein Baby plant und sichergehen will, sollte seinen Konsum an zuckerhaltigen Getränken also besser einschränken.

Julia Poggensee

*Der Beitrag ""Fruchtbarkeit nimmt stark ab"! Wenn Sie ein Baby planen, verzichten Sie Zucker-Getränke" stammt von FitForFun. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Adbox